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Branchenanalysen zeigen wiederkehrende Muster bei Websites deutscher Anwaltskanzleien — von Einzelkanzleien bis zu überregionalen Sozietäten. Typische Problembereiche sind Compliance, Barrierefreiheit und UX, häufig mit kritischen Fehlern bei Datenschutz und Pflichtangaben.
Jede zweite Finding betrifft Compliance — also DSGVO, Barrierefreiheit und rechtliche Pflichtangaben. Für Kanzleien, die selbst Mandanten in Compliance-Fragen beraten, ist das ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Auf vielen Kanzlei-Websites fehlen ARIA-Landmarks. Das bedeutet: Screenreader-Nutzer — und damit potenzielle Mandanten mit Sehbehinderung — können die Seitenstruktur nicht navigieren. Seit dem BFSG ist das ein Rechtsrisiko.
Helle Grautöne auf weißem Hintergrund, dünne Schrift in Serifenlosen — regelmäßig finden sich unzureichende Kontraste nach WCAG 2 AA. Das betrifft oft genau die Texte, die Vertrauen aufbauen sollen: Anwaltsprofile, Rechtsgebiete, Kontaktdaten.
Kanzlei-Websites setzen auf professionelle Fotos — Teambilder, Büroräume, Auszeichnungen. Aber häufig haben Bilder leere Alt-Texte. Google kann diese Bilder nicht indexieren, und Screenreader überspringen sie komplett.
„Mehr erfahren“, Icons ohne Label, verlinktes Whitespace — regelmäßig sind Links für assistive Technologien nicht lesbar. Das sind potenzielle Mandanten, die den Weg zum Kontaktformular nicht finden.
Große Headerbilder werden ohne srcset ausgeliefert. Auf Mobilgeräten laden Kanzlei-Websites dadurch unnötig große Dateien — das kostet Ladezeit und damit Rankings.
Bei kritischen Findings auf Kanzlei-Websites stechen vier Muster hervor:
Nicht nur leere Alt-Texte — diese Bilder haben überhaupt kein alt-Attribut. Ein WCAG-Level-A-Verstoß und seit dem BFSG ein potenzieller Abmahngrund.
Kontaktformulare — das wichtigste Conversion-Element einer Kanzlei-Website — sind für Screenreader-Nutzer nicht bedienbar. Eingabefelder haben weder Label noch aria-label.
Eine Kanzlei lädt Google Analytics vor der Cookie-Einwilligung. Ein klarer DSGVO-Verstoß — besonders brisant für eine Anwaltskanzlei.
Das Hamburger-Menü einer Kanzlei öffnet sich auf Mobilgeräten nicht. Über 60 % der Besucher können die Seite nicht navigieren.
Die Branchenanalyse zeigt ein klares Muster: Kanzlei-Websites sehen oft professionell aus, versagen aber bei den technischen Grundlagen. Das kostet auf drei Ebenen:
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