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Audit-Vorschau
Dies ist eine anonymisierte Vorschau eines echten Website-Audits. Der vollständige Bericht mit allen Befunden und Lösungsvorschlägen ist auf Anfrage verfügbar.
Wir haben die Website einer mittelständischen Wirtschaftskanzlei mit 12 Anwälten und Schwerpunkt auf Handels- und Gesellschaftsrecht geprüft. Das Ergebnis: 247 Befunde — davon 11 kritisch und 78 wichtig.
Das Kontaktformular für Mandatsanfragen überträgt Name, Unternehmen, Anliegen und Kontaktdaten unverschlüsselt. Sensible Geschäftsinformationen — etwa M&A-Vorhaben oder Compliance-Verstöße — werden im Klartext gesendet. Ein DSGVO-Verstoß mit erheblichem Reputationsrisiko für eine Wirtschaftskanzlei.
Im Impressum fehlt die nach § 51 BRAO vorgeschriebene Angabe der Berufshaftpflichtversicherung einschließlich Versicherer und räumlichem Geltungsbereich. Für eine Kanzlei mit 12 Anwälten und Unternehmensberatung ist dies ein Abmahnrisiko durch Wettbewerber.
Keine Seite nutzt strukturierte Daten für LegalService, Attorney oder Organization. Google kann Spezialisierungen, Kanzleistandort und Kontaktdaten nicht in Rich-Snippets anzeigen. Bei lokalen Suchen wie "Wirtschaftskanzlei [Stadt]" fehlt die Kanzlei in den erweiterten Suchergebnissen.
Alle 12 Anwaltsprofile verwenden identische Meta-Descriptions. Individuelle Spezialisierungen (Gesellschaftsrecht, M&A, Compliance) erscheinen nicht in den Suchergebnissen. Potenzielle Mandanten, die nach "Fachanwalt Gesellschaftsrecht [Stadt]" suchen, finden die einzelnen Anwälte nicht.
Die 8 Rechtsgebietsseiten beschreiben Leistungen, bieten aber keinen direkten Weg zur Kontaktaufnahme. Kein Erstberatungs-Button, keine Telefonnummer, kein Terminbuchungs-Widget. Mandanten, die sich informiert haben, verlassen die Seite ohne Aktion.
Der vollständige Bericht enthält 236 weitere Befunde mit detaillierten Beschreibungen, Auswirkungen und konkreten Lösungsvorschlägen.
Für eine Wirtschaftskanzlei, die Unternehmen in Compliance- und Gesellschaftsfragen berät, ist eine fehlerhafte eigene Website ein Vertrauensproblem. Mandanten erwarten von ihren rechtlichen Beratern, dass diese die eigenen Pflichten kennen — fehlende Haftpflichtangaben und unverschlüsselte Formulare widersprechen diesem Anspruch.
Die 247 Befunde verteilen sich über alle Bereiche — von rechtlichen Pflichtangaben über fehlende lokale SEO bis hin zu Barrierefreiheitsmängeln nach BFSG. Allein die Impressums-Verstöße bieten Angriffsfläche für Wettbewerbsabmahnungen.
Hintergrund-Artikel: Impressum-Pflicht 2026 und Die 7 häufigsten Cookie-Banner-Fehler.
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