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Audit-Vorschau
Dies ist eine anonymisierte Vorschau eines echten Website-Audits. Der vollständige Bericht mit allen Befunden und Lösungsvorschlägen ist auf Anfrage verfügbar.
Wir haben die Website einer auf Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei in einer norddeutschen Großstadt geprüft. Die Kanzlei berät Geschäftsführer bei drohender Insolvenz, begleitet Eigenverwaltungen und vertritt Gläubiger. Das Ergebnis: 167 Befunde — davon 10 kritisch und 43 wichtig.
Der "Insolvenz-Schnellcheck" auf der Startseite fragt Firmenname, Umsatz, Verbindlichkeiten und Mitarbeiterzahl ab. Die Daten werden per GET-Parameter in der URL übertragen — sichtbar in Browser-Historien, Proxy-Logs und Analytics-Berichten. Für Geschäftsführer, die diskret prüfen wollen ob ihr Unternehmen insolvenzgefährdet ist, ein Albtraum.
Vier dedizierte Landingpages für Google Ads ("Insolvenz vermeiden", "Geschäftsführerhaftung" etc.) haben weder Impressum noch Datenschutzlink. Die Seiten tracken mit Google Ads Conversion-Tag ohne Cookie-Consent. Neben dem DSGVO-Verstoß riskiert die Kanzlei eine Sperrung des Google Ads-Kontos.
Mehrere Unterseiten verweisen auf § 64 GmbHG (Zahlungsverbot), der seit 2024 durch § 15b InsO ersetzt wurde. Die Seite zu Geschäftsführerhaftung zitiert veraltete BGH-Rechtsprechung. Geschäftsführer in der Krise, die korrekte Informationen suchen, verlieren Vertrauen in die Aktualität der Beratung.
Der Bereich zum Hochladen von Bilanzen, BWAs und Gesellschafterverträgen nutzt eine Subdomain ohne SSL-Zertifikat. Hochgeladene Finanzdokumente werden unverschlüsselt übertragen. Dies verstößt gegen die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht und Art. 32 DSGVO.
Das einzige Kontaktformular hat keine Priorisierung. Bei Insolvenzanträgen gelten 3-Wochen-Fristen (§ 15a InsO). Geschäftsführer mit akuter Insolvenzantragspflicht landen im gleichen Postfach wie allgemeine Anfragen. Es gibt keine Notfall-Telefonnummer und keinen Hinweis auf Fristrisiken.
Der vollständige Bericht enthält 157 weitere Befunde mit detaillierten Beschreibungen, Auswirkungen und konkreten Lösungsvorschlägen.
Insolvenzrecht-Mandanten stehen unter extremem Zeitdruck und handeln oft in Panik. Wenn der Schnellcheck ihre vertraulichen Finanzdaten per URL-Parameter leakt und das Kontaktformular keine Dringlichkeit kennt, verliert die Kanzlei genau die Mandanten, die am dringendsten Hilfe brauchen — und die höchsten Honorare zahlen.
Veraltete Gesetzesreferenzen sind im Insolvenzrecht besonders riskant: Ein Geschäftsführer, der sich auf die Website-Information verlässt, könnte Fristen verpassen und persönlich haftbar werden. Die Kanzlei haftet dann möglicherweise für die Fehlinformation — ein Haftungsrisiko, das mit einem Website-Update vermeidbar wäre.
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