Das Problem
Fehlende Sicherheits-Header machen Ihre Website anfälliger für Cross-Site-Scripting (XSS), Clickjacking und andere Angriffe. Viele KMU-Websites setzen weniger als die Hälfte der empfohlenen Header.
Unsere Lösung
B2Audit prüft Ihre HTTP-Sicherheits-Header, SSL-Konfiguration und gängige Schwachstellen. Sie erhalten klare Handlungsanweisungen, die auch ohne Entwicklerteam umsetzbar sind.
Das prüfen wir
Sicherheits-Header: oft unterschätzt, schnell behoben
Vielen Websites fehlen grundlegende HTTP-Sicherheits-Header. Der Bericht zeigt genau, was Ihr Hoster umsetzen kann.
Konkrete Handlungsanweisungen für Ihren HosterTypische Befunde
Diese Art von Problemen finden wir regelmäßig bei deutschen KMU-Websites.
Keine Content Security Policy definiert
Die Website sendet keinen Content-Security-Policy-Header. Das erleichtert XSS-Angriffe erheblich, da beliebige externe Scripts geladen werden können.
HSTS fehlt — Website über HTTP erreichbar
Die Website leitet HTTP auf HTTPS um, setzt aber keinen HSTS-Header. Beim ersten Besuch ist ein Man-in-the-Middle-Angriff möglich.
SSL-Zertifikat läuft in 12 Tagen ab
Das SSL-Zertifikat ist nur noch 12 Tage gültig. Ohne Erneuerung zeigen Browser eine Sicherheitswarnung, die Besucher abschreckt.
Häufige Fragen
Warum reicht ein SSL-Zertifikat allein nicht für Website-Sicherheit?+
Welche Sicherheits-Header sind am wichtigsten?+
Kann ich Sicherheits-Header ohne Entwickler einrichten?+
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