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Audit-Vorschau
Dies ist eine anonymisierte Vorschau eines echten Website-Audits. Der vollständige Bericht mit allen Befunden und Lösungsvorschlägen ist auf Anfrage verfügbar.
Wir haben die Website einer Einzelkanzlei für Zivilrecht in einer norddeutschen Großstadt geprüft. Die Kanzlei wird von einem Rechtsanwalt betrieben und deckt allgemeines Zivilrecht, Mietrecht und Vertragsrecht ab. Das Ergebnis: 92 Befunde — davon 6 kritisch und 31 wichtig.
Im Impressum fehlen die zuständige Rechtsanwaltskammer, die Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, die anwendbare Berufsordnung sowie ein Hinweis auf die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft. Dies verstößt gegen § 5 DDG und § 43b BRAO und kann zu Abmahnungen führen.
Das Kontaktformular für Mandatsanfragen überträgt personenbezogene Daten — einschließlich Fallschilderungen — ohne aktive Einwilligungs-Checkbox und ohne Hinweis auf die Datenschutzerklärung. Mandanten schildern dort sensible Rechtsprobleme, was eine besondere Schutzbedürftigkeit begründet.
Der Cookie-Banner hat Marketing- und Statistik-Cookies vorausgewählt. Der "Alle akzeptieren"-Button ist farblich hervorgehoben, während "Ablehnen" als grauer Textlink dargestellt wird. Dies verstößt gegen die DSGVO-Anforderungen an eine freiwillige Einwilligung und wurde von Datenschutzbehörden als Nudging eingestuft.
Die Kanzlei-Telefonnummer im Header und auf der Kontaktseite ist nicht als tel:-Link hinterlegt. Auf Smartphones können potenzielle Mandanten die Nummer nicht antippen, um direkt anzurufen — ein erheblicher Conversion-Verlust, da 68 % der Besucher mobil zugreifen.
Die Website nutzt keinerlei strukturierte Daten. Es fehlen LegalService-, Attorney- und LocalBusiness-Markup. Google kann Rechtsgebiete, Öffnungszeiten und Standort nicht korrekt zuordnen — die Kanzlei erscheint in lokalen Suchergebnissen deutlich schlechter als Mitbewerber mit Schema-Auszeichnung.
Der vollständige Bericht enthält 87 weitere Befunde mit detaillierten Beschreibungen, Auswirkungen und konkreten Lösungsvorschlägen.
Eine Einzelkanzlei lebt von Vertrauen und lokaler Auffindbarkeit. Wenn das Impressum berufsrechtliche Pflichtangaben vermissen lässt und das Kontaktformular sensible Mandantendaten ohne Einwilligung überträgt, entsteht ein doppeltes Risiko: Abmahnung durch Mitbewerber und Bußgeld durch die Datenschutzaufsicht.
Gerade für Einzelanwälte kann ein DSGVO-Bußgeld von 5.000–15.000 EUR existenzbedrohend sein. Gleichzeitig verliert die Kanzlei täglich potenzielle Mandanten, weil die Telefonnummer mobil nicht klickbar ist und Google die Rechtsgebiete nicht korrekt indexiert.
Hintergrund-Artikel: Impressum-Pflicht 2026 und Die 7 häufigsten Cookie-Banner-Fehler.
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