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Branchenanalysen zeigen wiederkehrende Muster auf Websites im Gesundheitswesen — von Hausarztpraxen über Fachärzte bis zu großen Kliniken. Typische Problembereiche sind Barrierefreiheit, DSGVO-Compliance und technische Grundlagen. Arzt- und Klinik-Websites gehören dabei regelmäßig zu den fehleranfälligsten aller Branchen.
Fast jede zweite Finding betrifft Compliance — Barrierefreiheit, DSGVO und rechtliche Anforderungen. Für Gesundheitsdienstleister, die besonders sensible Patientendaten verarbeiten, wiegt das doppelt schwer.
Fehlende Landmarks gehören zu den häufigsten Befunden auf Arzt-Websites. Das heißt: Patienten, die Screenreader nutzen — oft ältere oder sehbehinderte Menschen, also genau die Zielgruppe von Arztpraxen — können die Seitenstruktur nicht erfassen.
Helle Pastelltöne und dünne Schriften sind in der Gesundheitsbranche beliebt. Viele Textelemente erfüllen nicht den WCAG-AA-Mindestkontrast. Besonders problematisch: Öffnungszeiten, Telefonnummern und Kontaktdaten sind oft schlecht lesbar.
Praxis-Fotos, Teambilder, Gerätefotos — bei vielen Arzt- und Klinik-Websites haben Bilder leere Alt-Texte. Das sind verpasste Chancen für die Google-Bildersuche und Barrierefreiheitsverstöße.
Wenn Patienten Arzt-Empfehlungen in sozialen Medien teilen, erscheint statt einer ansprechenden Vorschau nur ein kahler Link. Häufig fehlen Twitter-Card-Metatags — verschenktes Empfehlungsmarketing.
Viele Praxis-Seiten haben kein Schema.org-Markup — kein MedicalOrganization, keine Öffnungszeiten, keine Adresse als strukturierte Daten. Google kann diese Praxen nicht in Rich Results anzeigen, und KI-Suchmaschinen wie ChatGPT finden sie schlechter.
Kritische Findings treten im Gesundheitswesen besonders häufig auf. Die typischsten:
Elemente mit ARIA-Rollen fehlen regelmäßig erforderliche Eltern- oder Kind-Elemente. Navigation und Formulare sind für assistive Technologien unbrauchbar.
Bei mehreren Praxen wurden potenzielle Stock-Foto-Wasserzeichen erkannt. Das deutet auf unlizenzierte Bilder hin — ein Urheberrechts- und Vertrauensproblem.
Komplett fehlende alt-Attribute — ein WCAG-Level-A-Verstoß. Seit dem BFSG ein Abmahngrund, besonders relevant für Gesundheitsdienstleister.
Auf vielen Klinik-Websites reagieren Buttons nicht auf Klicks — darunter Paginierung, Terminbuchung und Kontaktformulare. Patienten können wichtige Aktionen nicht ausführen.
Klinik-Websites gehören zu den teuersten im KMU-Bereich — aber technisch schneiden sie regelmäßig am schlechtesten ab. Gesundheitsdienstleister liegen bei der Anzahl der Findings pro Website deutlich über dem Branchenschnitt.
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