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Audit-Vorschau
Dies ist eine anonymisierte Vorschau eines echten Website-Audits. Der vollständige Bericht mit allen Befunden und Lösungsvorschlägen ist auf Anfrage verfügbar.
Wir haben die Website einer PR- und Kommunikationsagentur in Düsseldorf geprüft. Die Agentur betreut Krisenkommunikation, Medienarbeit und Corporate Publishing für mittelständische Unternehmen. Das Ergebnis: 104 Befunde — davon 5 kritisch und 29 wichtig.
Das Pressemitteilungs-Archiv enthält neben veröffentlichten Meldungen auch 7 Entwürfe mit dem Status "Draft", die über vorhersagbare URLs erreichbar sind. Zwei Entwürfe betreffen nicht-öffentliche Produktlaunches von Kunden. Journalisten oder Wettbewerber könnten diese vor der offiziellen Kommunikation entdecken.
Eine versteckte Seite "/presseverteiler" listet 340 Journalisten-Kontakte mit Name, Redaktion, Direktdurchwahl und E-Mail. Die Seite ist nicht passwortgeschützt und von Google indexiert. Dies verstößt gegen die DSGVO und beschädigt das Vertrauensverhältnis zu den Medien — für eine PR-Agentur existenzbedrohend.
Die Leistungsseite "Krisenkommunikation" hat einen defekten "Sofort-Kontakt"-Button, die Notfall-Telefonnummer ist als Bild eingebettet (nicht klickbar), und das Formular gibt nach dem Absenden eine leere Seite zurück. Wenn ein Unternehmen in einer PR-Krise dringend Hilfe sucht und auf diese Seite kommt, wird es sofort zur Konkurrenz wechseln.
Alle 12 Case Studies beschreiben nur Maßnahmen ("wir haben eine Pressemitteilung versandt"), aber keine Ergebnisse (Clippings, Reichweite, Share of Voice). Kein einziger messbarer KPI wird genannt. Potenzielle Kunden können den ROI nicht einschätzen — ein fataler Conversion-Killer im B2B-Vertrieb.
Die Team-Seite zeigt 22 Mitarbeiter. LinkedIn-Recherche ergibt, dass mindestens 5 die Agentur vor über einem Jahr verlassen haben. Ihre E-Mail-Adressen auf der Website führen zu Bounce-Backs. Für eine Agentur, die Reputation managt, untergräbt eine veraltete eigene Darstellung die Glaubwürdigkeit.
Der vollständige Bericht enthält 99 weitere Befunde mit detaillierten Beschreibungen, Auswirkungen und konkreten Lösungsvorschlägen.
Eine PR-Agentur verkauft Kommunikationskompetenz und Krisenmanagement. Wenn die eigene Krisenkommunikations-Seite einen defekten Kontaktbutton hat und vertrauliche Pressemitteilungs-Entwürfe öffentlich einsehbar sind, demonstriert die Website das Gegenteil der versprochenen Leistung.
Besonders gravierend: Der öffentlich indexierte Presseverteiler mit 340 Journalisten-Kontakten ist nicht nur ein DSGVO-Verstoß, sondern beschädigt die wichtigste Währung einer PR-Agentur — das Vertrauen der Medien. Kein Journalist wird einer Agentur seine Direktdurchwahl geben, wenn sie für jedermann googlebar ist.
Hintergrund-Artikel: 5 unsichtbare Fehler, die Kunden kosten und Website-Audit Checkliste 2026.
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