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Audit-Vorschau
Dies ist eine anonymisierte Vorschau eines echten Website-Audits. Der vollständige Bericht mit allen Befunden und Lösungsvorschlägen ist auf Anfrage verfügbar.
Wir haben die Website einer Content-Marketing-Agentur in Frankfurt geprüft. Die Agentur erstellt Blog-Strategien, Whitepapers und LinkedIn-Content für B2B-Mittelständler. Ihr eigener Blog hat über 200 Artikel. Das Ergebnis: 158 Befunde — davon 7 kritisch und 42 wichtig.
Von 213 Blog-Artikeln haben 87 identische Meta-Descriptions, 41 teilen sich Title-Tags und 23 sind über mehrere URLs erreichbar (mit/ohne Trailing Slash, mit/ohne www). Canonical Tags fehlen durchgehend. Google indexiert die Inhalte mehrfach — die Agentur kannibalisiert ihre eigenen Rankings.
Beim Whitepaper-Download wird ein Facebook Pixel, Google Ads Conversion-Tag und LinkedIn Insight-Tag gefeuert — alles vor jeder Cookie-Einwilligung. Zudem werden die Formular-Eingaben (Name, E-Mail, Unternehmen) direkt an HubSpot übertragen, dessen Server in den USA stehen.
Das öffentliche Newsletter-Archiv enthält 48 Newsletter mit namentlichen Kundenreferenzen, Case-Study-Zahlen und Kampagnen-Ergebnissen. Google hat alle Newsletter indexiert. Mindestens 6 enthalten vertrauliche Kennzahlen von Kunden, die einer Veröffentlichung möglicherweise nicht zugestimmt haben.
Die Blog-Übersicht lädt alle 213 Artikel auf einer Seite ohne Paginierung. Jeder Artikel hat ein Hero-Image in Originalgröße. Dazu kommen 7 externe Skripte (Chat-Widget, Social Sharing, Analytics). Core Web Vitals: alle drei rot. Die Agentur verliert organischen Traffic durch Googles Page Experience-Signal.
Trotz 213 Artikeln gibt es keine thematische Clusterung, keine Pillar-Pages, keine interne Verlinkungsstrategie und keine Content Hubs. Die Blog-Kategorien sind "Allgemein", "Neuigkeiten" und "Tipps". Für eine Agentur, die Content-Strategie als Kernleistung verkauft, ist dies der schlechteste mögliche Beweis ihrer Kompetenz.
Der vollständige Bericht enthält 151 weitere Befunde mit detaillierten Beschreibungen, Auswirkungen und konkreten Lösungsvorschlägen.
Eine Content-Marketing-Agentur, deren eigener Blog Duplicate Content, fehlende Canonical Tags und keine erkennbare Content-Strategie hat, kann Kunden schwer überzeugen. Der Blog ist das Schaufenster der Kernkompetenz — und aktuell zeigt dieses Schaufenster genau die Fehler, die Kunden vermeiden wollen.
Dazu kommt das Compliance-Risiko: Whitepaper-Downloads mit Tracking vor Consent und öffentlich indexierte Kunden-Kennzahlen sind nicht nur DSGVO-Verstöße — sie gefährden Kundenbeziehungen. Ein einziger Kunde, der seine vertraulichen Kampagnen-Zahlen im Google-Index findet, kann den Ruf der Agentur nachhaltig beschädigen.
Hintergrund-Artikel: SEO-Fehler die Google bestraft und Die 7 häufigsten Cookie-Banner-Fehler.
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